Corona-Infos

Aus aktuellem Anlass finden Sie hier  alle wichtigen Informationen zu Absagen und Verschiebungen von Veranstaltungen in unserer Seelsorgeeinheit bzgl. der Gesundheitsvorsorge wegen des Coronavirus . Bitte schauen Sie immer wieder auf die Homepage. Wir werden Sie auf diesem Weg über aktuelle Terminänderungen auf dem Laufenden halten.

Pfarrbüros

Unsere Pfarrbüros sind geöffnet. Bitte bachten Sie beim Besuch die geltenden Hygiene- und Abstandsregeln. Wir empfehlen beim Besuch der Pfarrbüros einen Mund-Nase-Schutz zu tragen.

 

Wichtige Information zum Besuch der Gottesdienste

Seit 12.12. gilt in Baden-Württemberg eine Ausgangsbeschränkung und ab 20.00 Uhr eine Ausgangssperre. Der Besuch von Gottesdiensten und religiösen Veranstaltungen ist von den Ausgangsbeschränkungen  ausgenommen. Der Besuch der Gottesdienste an Heiligabend ist möglich (hier gilt die Ausgangssperre ab 20.00 Uhr nicht).

In den Kirchengemeinden der jeweiligen Land- und Stadtkreise, in denen an drei aufeinanderfolgenden Tagen eine 7-Tages-Inzidenz von mehr als 300 Neuansteckungen je 100.000 Einwohner auftritt, ist die Feier von öffentlichen Gottesdiensten  mit Ausnahme von Beerdigungen sowie Nottaufen bis auf weiteres nicht gestattet.

Aktuell gelten folgende Regelungen:

1. Eine Anmeldung zum Gottesdienst ist zwingend erforderlich. Dies gilt auch für Gottesdienste im Freien. (Falls Sie die Anmeldung versäumt haben und bei den einzelnen Gottesdiensten noch Plätze frei sind, können Sie sich bei den Ordnern in die Besucherliste eintragen.) Bei Werktagsgottesdiensten reicht ein Eintrag in die bereitgelegten Teilnehmerlisten.

2. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist während des Gottesdienstes verpflichtend (ausgenommen sind Kinder bis zum 6. Lebensjahr und Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können und über ein ärztliches Attest verfügen). Auch bei Gottesdiensten im Freien ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verpflichtend.

3. Es ist kein Gemeindegesang möglich. Dies gilt auch für Gottesdienste im Freien.

4. Bei einer Beerdigung bzw. Trauerfeier ist die Teilnehmerzahl auf 100 Personen begrenzt. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist auch hier seit 1. Dezember verpflichtend. Auch hier muss eine Teilnehmerliste geführt werden.

Alle bisherigen Regelungen gelten weiterhin.

Gottesdienste und Sakramente

Öffentliche Gottesdienste

In den Pfarrkirchen in Neuler, Schwabsberg und Dalkingen finden öffentliche Gottesdienste statt. Die Gaishardter sind herzlich eingeladen, die Gottesdienste in Neuler mitzufeiern.

Seit 15.12.20 gibt es in unserer Diözese einen mehrstufigen Pandemieplan für die Gottesdienste

Momentan gelten folgende zusätzliche Regelungen für die Gottesdienste:
1. Die Anmeldung zum Gottesdienst ist verpflichtend.
2. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist verpflichtend (auch bei einem Gottesdienst im Freien)
3. Es muss auf Gemeindegesang komplett verzichtet werden (auch bei Gottesdiensten im Freien).

Da sich hier auch kurzfristig Änderungen ergeben können, bitten wir Sie, öfters auf unserer Homepage vorbeizuschauen.

Die allgemeinen Regelungen gelten wie bisher.

Ab sofort kann an den Werktagen auch wieder täglich das Rosenkranzgebet stattfinden, jedoch nicht am Samstag und Sonntag vor den Gottesdiensten.

In unseren Pfarrkirchen finden an den Wochentagen wieder folgende Gottesdienste statt:
Neuler: dienstags um 9.00 Uhr,
Dalkingen: donnerstags um 18.30 Uhr,
Schwabsberg: freitags um 18.30 Uhr.

 

Allgemeine Regeln für den Besuch der Gottesdienste:

Es wird nur eine begrenzte Zahl von Mitfeiernden bei allen Gottesdiensten geben können. (Die Zahl der Gottesdienstbesucher orientiert sich an der Größe der jeweiligen Kirche)

Zwischen den Mitfeiernden muss mindestens 1,5 Meter Abstand nach allen Seiten gewährleistet sein. Familienmitglieder und alle anderen Personen, die in häuslicher Gemeinschaft leben, sind davon natürlich ausgenommen.

Alle Sitzplätze sind durch Markierungen gekennzeichnet, die im Abstand von 1,5 Metern angebracht werden. Diese dienen auch als Orientierung, wenn mehrere Personen aus einem Hausstand in der Bank sitzen, können Sie 1,5 Meter Abstand gut einschätzen.

Es gibt keine Stehplätze in der Kirche.

Beim Betreten und beim Verlassen der Kirche, sowie auch beim Kommuniongang ist ein Abstand von 1,5 Metern einzuhalten. Der Kommuniongang erfolgt bankweise.

Gemeinsames Singen ist in den Gottesdiensten in unseren Pfarrkirchen nicht erlaubt.

Am Eingang unserer Kirchen stehen Spender für die Handdesinfektion bereit.

An den Sonntagen (einschließlich Vorabend) werden die Kirchen erst 30 Minuten vor Beginn der Gottesdienste geöffnet.

Personen mit Krankheitssymptomen können nicht am Gottesdienst teilnehmen. Grundsätzlich ist jeder beim Gottesdienst willkommen. Gemeindemitglieder, die einer Risikogruppe angehören sind vom Gottesdienst nicht ausgeschlossen, sollten aber keine falsche innere Verpflichtung verspüren, trotz des Bewusstseins der eigenen Gefährdung in den Gottesdienst kommen zu müssen. Gottesdienstvorlagen für den häuslichen Gebrauch werden weiterhin von der Diözese angeboten.
Die Sonntagspflicht ist von unserem Bischof weiterhin ausgesetzt.

Weitere Hinweise zu Änderungen bei Gottesdiensten und Sakramenten:
Ab sofort gibt es bei Beerdigungen/Trauerfeier unter freiem Himmel eine Begrenzung von 100 Teilnehmern. Ein Abstand von 1,5m zu anderen Personen ist unbedingt einzuhalten! Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist auch hier verpflichtend.
 

Hoffnungszeit 2.0

Die Hoffnungszeit geht in die zweite Runde: Tägliche Gebetsimpulse sollen wieder Zuversicht vermittelt und Kraft geben.

Das neue Gebetsformat der „Hoffnungszeit“ geht ab Sonntag, 1. November in die nächste Runde. Entstanden während des ersten Lockdowns der Corona-Pandemie, erwarten die Zuschauerinnen und Zuschauer auf der Internetseite der Diözese unter www.drs.de nun ein weiterentwickeltes Konzept und eine Vielzahl an täglich neuen Gebetsimpulsen. „Diese sollen Kraft geben und vor allem viel Hoffnung schenken – gerade vor dem Hintergrund der jetzt wieder stark ansteigenden Infektionszahlen“, sagt Weihbischof Matthäus Karrer. In dessen Hauptabteilung „Pastorale Konzeption“ ist das Konzept der Hoffnungszeit entstanden, das nun in Kooperation mit der Stabsstelle Mediale Kommunikation sowie Seelsorgerinnen und Seelsorgern und weiteren pastoralen Mitarbeitenden in der gesamten Diözese umgesetzt wird.

Gebete sollen Kraft geben und positives Zeichen setzen

„Unser Ziel ist es, bis Weihnachten jeden Tag ein Zeichen der Hoffnung zu setzen“, so Weihbischof Karrer weiter. Bewusst starte man schon im November, um ein positives Signal in einer Phase auszusenden, wo viele Menschen wieder mit großen Sorgen in die Zukunft blickten und sich überlegten, wie sie angesichts des sich ausbreitenden Corona-Virus‘ den Advent und das Weihnachtsfest miteinander verbringen könnten.

„Die Sprecherinnen und Sprecher erzählen von ihrer ganz eigenen Hoffnung und berichten, woraus sie ihre Zuversicht schöpfen. Diese persönlichen Erfahrungen sind uns besonders wichtig.“ Auch der berufliche Background der Akteure spiele eine Rolle. „Unsere Seelsorgerinnen und Seelsorger sind an vielen Stellen in Kirche und Gesellschaft tätig – sei es im Krankenhaus, in den Betrieben oder in den Pfarrgemeinden vor Ort. Die Vielfalt ihrer persönlichen Erfahrungen zeugen von den unterschiedlichen Möglichkeiten, aus dem Gebet und dem Gespräch mit Gott Kraft zu schöpfen.“

Quelle: drs.de

Weitere Informationen

Bitte beachten Sie, dass bis auf Weiteres keine privaten Veranstaltungen in unseren Gemeindehäusern möglich sind.