Kindergarten St. Martin Schwabsberg

Kontakt

Brunnenstraße 15
73492 Rainau
  07961 / 2627
Mail: martin@sankt-martinus-schwabsberg.de

Leitung: Anja Wünsch

Öffnungszeiten

Montag7.30 Uhr bis 13.00 Uhr14.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Dienstag7.30 Uhr bis 13.00 Uhr 
Mittwoch7.30 Uhr bis 13.00 Uhr14.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Donnerstag7.30 Uhr bis 13.00 Uhr 
Freitag7.30 Uhr bis 13.00 Uhr 

Personal

Enten 
Anja WünschErzieherin, Kindergarten- und Gruppenleitung
Ruth WeißKinderpflegerin
Beate VogelmannErzieherin
Esther KöppelFachkraft/Eingliederungshilfe
Schmetterlinge 
Elke JohannsenErzieherin, stv. Kindergarten- und Gruppenleitung
Elvira GeigerKinderpflegerin

Träger der Einrichtung

Katholische Kirchengemeinde St. Martinus
Schlossberg 19
73492 Rainau-Schwabsberg
+49 (0) 7961 2339
E- Mail: StMartinus.Schwabsberg(at)drs.de

Kindergartenbeauftragter:
Gerhard Staudenecker

Räumlichkeiten

Im Kindergarten St. Martin gibt es verschiedene Räume mit unterschiedlichen Spielmöglichkeiten und Nutzungen:

  • Bauecke
  • Puppenecke mit neuer Kinderküche
  • Ruheraum
  • Kreativwerkstatt
  • Wickelraum
  • Tisch- und Gesellschaftsspiele
  • Bücherecke
  • Verschiedenes Konstruktionsmaterial
  • Lernwerkstatt mit Experimentiermaterial
  • Große Gartenanlage 

Schwerpunkte der pädagogischen Arbeit

In der Kindertagesstätte findet eine ganzheitliche Förderung statt: Bewegungserziehung, Musikalität, im gestalterischen Bereichen/ Kreativität, hauswirtschaftliche Fähigkeiten, Sprachförderung, Förderung von Sozialkompetenzen, Religiosität, Naturwissenschaft und Mathematik.

Diese Ziele werden durch Projekte und gezielten Aktivitäten erreicht:
„ERZÄHLE es mir – und ich werde es VERGESSEN
ZEIGE es mir – und ich werde MICH ERINNERN
Lass es mich TUN – und ich werde es BEHALTEN"

(Konfuzius)

1. Sozial- / Selbstkompetenz
Die Kinder zu selbstständigen und selbstbewussten Persönlichkeiten erziehen. Sie in ihrer sozialen Wahrnehmung und Sensibilität zu schulen und zu unterstützen. Die Kinder werden bei Konflikten im Freispiel begleitet. Sie sollen lernen toleranter miteinander umzugehen.

2. Bewegungserziehung
Wir legen großen Wert darauf, dass die Kinder genügend Möglichkeiten haben sich frei zu bewegen. (Garten, Turnen, Spaziergänge, Naturtage).

3. Sprachförderung
In der täglichen Arbeit wird spielerisch Sprache, in Form von Reimen, Sätzen und einzelnen Wörtern, sowie Spielen und Liedern gefördert und umgesetzt. Außerdem setzen wir die Sprachförderung der Landesstiftung um.

4. Religiösität
Durch Lieder, Gebete, Bibelgeschichten und Gottesdienste versuchen wir den Kindern den Glauben näher zu bringen. Religiöse Projekte begleiten uns vor allem an Ostern und Weihnachten. Außerdem setzen wir Feste des Kirchenjahrs zeitnah um.

5. Kreativität
Zur Förderung im gestalterischen Bereich gehören erste Erfahrungen im Umgang mit Schere, Kleber, Papier und Farbe. Selbständiges Denken und Handeln, Entwicklung von Spielideen, sowie Gespräche und Diskussionen sind ein wichtiger Bestandteil dieser Rubrik.

Zur Förderung des musischen Bereichs experimentieren wir mit Instrumenten und singen Lieder.Außerdem kommt einmal in der Woche eine Musiklehrerin ins Haus und bietet musikalische Früherziehung an.

Zusätzlich gibt es eine Flötengruppe. Die Kinder lernen die Kindergartenflöte und haben dadurch eine optimale Vorbereitung zum Schreiben und Lesen lernen

Unsere Schwerpunkte und Ziele werden durch Projekte und gezielte Aktivitäten erreicht. Der Orientierungsplan gibt uns den Leitfaden dazu. Mathematik, Naturwissenschaft und Sprachförderung sind Themen die uns schon immer begleitet haben und in Zukunft noch vertieft werden.

Weiter gibt es im Kindergarten

Beobachtung und Dokumentation
Ein wichtiger Teil bei der Arbeit mit Kindern ist das Beobachten und Dokumentieren im Alltag der Kinder. Durch die Beobachtung wollen wir die Kinder ganzheitlich wahrnehmen und fördern. Es dient nicht nur die Defizite und Schwächen der Kinder zu erkennen, sondern viel mehr an den Fähigkeiten und Stärken der Kinder anzusetzen und diese zu bestärken. Wir Erzieherinnen haben dazu einen Beobachtungsbogen, der auch Grundlage bei unseren Elterngesprächen ist. Anhand der Beobachtungsbögen kann man nach einem längeren Zeitraum die Entwicklung der Kinder sehr deutlich sehen.

Bei der Auswertung von Beobachtungsbögen ist es wichtig, die gesamte Lebenssituation der Kinder zu beachten. Ziel ist es daraus individuelle pädagogische Folgerungen für jedes Kind abzuleiten.

Eine weitere Dokumentationsform in unserem Kindergarten ist das Portfolio. Damit werden die Stärken und Fähigkeiten der Kinder positiv verstärkt. Die Kinder bekommen zu Beginn ihrer Kindergartenzeit einen eigenen Ordner. In diesem Ordner werden die Fähigkeiten der Kinder bildlich und schriftlich festgehalten und gesammelt. Es werden besondere Situationen der Kinder fotografiert. In diesen Ordner haben die Kinder und Eltern immer Zugang und können sich über die Kindergartenarbeit einen Einblick verschaffen. Am Ende der Kindergartenzeit bekommen die Kinder diesen Ordner mit nach Hause.

Entwicklungsgespräche:
Einmal im Jahr findet ein Entwicklungsgespräch statt. Die Erzieherinnen laden hierzu die Eltern in den Kindergarten ein. Es wird die Entwicklung des Kindes angeschaut und besprochen.

Bärengruppe:
Alle Kinder, die in die Schule kommen werden in der Bärengruppe speziell gefördert. Die Kinder treffen sich im wöchentlichen Rhythmus.

Turnen:
Immer donnerstags findet unser Turnen in der Jagsttalhalle statt.

Spielzeugtag:
Immer am letzten Freitag im Monat ist unser Spielzeugtag. Jedes Kind darf an diesem Tag ein Spielzeug von zu Haus mit in den Kindergarten bringen.

Geburtstag:
Der Geburtstag ist für Ihr Kind ein wichtiges Fest, das wir auch im Kindergarten mit der ganzen Gruppe feiern.

Sprechmäuse:
Sprachförderung der Landesstiftung.

Musikalische Früherziehung:
Am Donnerstagmittag ist die Musikschule Talentbox bei uns im Haus.

Feste und Feiern:
Sommerfest, Gottesdienste, St. Martinsumzug, Nikolausfeier etc.